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Sport

Sport in der Schwangerschaft tun Mutter und Kind sehr gut. Er hat nicht nur einen positiven Einfluss auf das körperliche und seelische Wohlbefinden der Mutter, man weiss heute auch, dass sportliche Frauen vitalere Kinder zur Welt bringen. Wenn Ihre  Schwangerschaft normal verläuft, Sie keine Risikofaktoren haben und Sie die sportlichen Aktivitäten Ihrem Zustand anpassen, spricht überhaupt nichts gegen körperliche Bewegung, im Gegenteil. Die typischen Begleiterscheinungen einer  Schwangerschaft wie z.B. Rückenschmerzen, Schwangerschaftsdiabetes, starke Gewichtszunahme, schwere Beine etc. treten wesentlich seltener auf. Sportliche Frauen haben in der Regel auch leichtere Geburten und erholen sich im Wochenbett schneller. Auch Entbindungen per Kaiserschnitt und die Wochenbettdepression sind seltener bei sportlich aktiven Frauen.

Trainieren Sie in der Schwangerschaft während etwa 30 Minuten und mit einem Pulsschlag nicht über 140/Min. Beschränken Sie sich auf Sportarten, die Ihren Körper nicht unnötig, d.h. bis an seine Grenzen belasten. Die Schwangerschaft ist keine Zeit für Hochleistungssport, denn Ihr Körper arbeitet ohnehin schon auf Hochtouren. Zu anstrengender Sport führt leicht zu einer Überwärmung des Körpers und sollte unbedingt vermieden werden. Vermeiden Sie auch Sportarten mit Sturzgefahr, Springen, Werfen, Stossen und einer starken Belastung der Gelenke und Bänder (diese sind aufgrund der Hormonveränderungen weicher und instabiler). Auch sollte Sport auf einer Höhe über 2500 m besser nicht ausgeübt werden. Welche Sportarten während der Schwangerschaft ideal sind, finden Sie unter Sportarten.
 
Falls Sie Sportkurse besuchen, sollten Sie Ihre Trainer unbedingt darüber informieren, dass Sie schwanger sind. Falls Sie ein Abonnement in einem Fitness-Center haben und das Training dort unterbrechen möchten, können Sie mit Vorlage eines Schwangerschaftsnachweises aus dem Vertrag aussteigen oder sich beurlauben lassen. 

Beginnen Sie nicht ausgerechnet in der Schwangerschaft mit einer neuen Sportart oder wenn, nur nach Rücksprache mit Ihrer Ärztin.